© by schiessschulebecker 2020-09-24 - Impressum - Datenschutzerklärung -
SchiessSchuleBecker.de
Die wichtigsten Paragraphen zum das Thema Aufsicht/ Schießleiter.
Waffengesetz (WaffG) § 27 Schießstätten, Schießen durch Minderjährige auf Schießstätten (1) Wer eine ortsfeste oder ortsveränderliche Anlage, die ausschließlich oder neben anderen Zwecken dem Schießsport oder sonstigen Schießübungen mit Schusswaffen, der Erprobung von Schusswaffen oder dem Schießen mit Schusswaffen zur Belustigung dient (Schießstätte), betreiben oder in ihrer Beschaffenheit oder in der Art ihrer Benutzung wesentlich ändern will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn der Antragsteller die erforderliche Zuverlässigkeit (§ 5) und persönliche Eignung (§ 6) besitzt und eine Versicherung gegen Haftpflicht für aus dem Betrieb der Schießstätte resultierende Schädigungen in Höhe von mindestens 1 Million Euro - pauschal für Personen- und Sachschäden - sowie gegen Unfall für aus dem Betrieb der Schießstätte resultierende Schädigungen von bei der Organisation des Schießbetriebs mitwirkenden Personen in Höhe von mindestens 10.000 Euro für den Todesfall und 100.000 Euro für den Invaliditätsfall bei einem im Geltungsbereich dieses Gesetzes zum Geschäftsbetrieb befugten Versicherungsunternehmen nachweist. § 10 Abs. 2 Satz 2 bis 5 gilt entsprechend. Abweichend von Satz 2 richtet sich die Haftpflichtversicherung für Schießgeschäfte, die der Schaustellerhaftpflichtverordnung unterliegen, nach § 1 Abs. 2 Nr. 2 dieser Verordnung. Bei ortsveränderlichen Schießstätten ist eine einmalige Erlaubnis vor der erstmaligen Aufstellung ausreichend. Der Inhaber einer Erlaubnis nach Satz 5 hat Aufnahme und Beendigung des Betriebs der Schießstätte der örtlich zuständigen Behörde zwei Wochen vorher schriftlich anzuzeigen. (2) Absatz 1 Satz 1 ist nicht anzuwenden auf Schießstätten, bei denen in geschlossenen Räumen ausschließlich zur Erprobung von Schusswaffen oder Munition durch Waffen- oder Munitionshersteller, durch Waffen- oder Munitionssachverständige oder durch wissenschaftliche Einrichtungen geschossen wird. 2Der Betreiber hat die Aufnahme und Beendigung des Betriebs der Schießstätte der zuständigen Behörde zwei Wochen vorher schriftlich anzuzeigen. (3) Unter Obhut des zur Aufsichtsführung berechtigten Sorgeberechtigten oder verantwortlicher und zur Kinder- und Jugendarbeit für das Schießen geeigneter Aufsichtspersonen darf 1. Kindern, die das zwölfte Lebensjahr vollendet haben und noch nicht 14 Jahre alt sind, das Schießen in Schießstätten mit Druckluft-, Federdruckwaffen und Waffen, bei denen zum Antrieb der Geschosse kalte Treibgase verwendet werden (Anlage 2 Abschnitt 2 Unterabschnitt 2 Nr. 1.1 und 1.2), 2. Jugendlichen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben und noch nicht 18 Jahre alt sind, auch das Schießen mit sonstigen Schusswaffen bis z u einem Kaliber von 5,6 mm lfB (.22 l.r.) für Munition mit Randfeuerzündung, wenn die Mündungsenergie höchstens 200 Joule (J) beträgt und Einzellader-Langwaffen mit glatten Läufen mit Kaliber 12 oder kleiner gestattet werden, wenn der Sorgeberechtigte schriftlich sein Einverständnis erklärt hat oder beim Schießen anwesend ist. Die verantwortlichen Aufsichtspersonen haben die schriftlichen Einverständniserklärungen der Sorgeberechtigten vor der Aufnahme des Schießens entgegenzunehmen und während des Schießens aufzubewahren. Sie sind der zuständigen Behörde oder deren Beauftragten auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen. Die verantwortliche Aufsichtsperson hat die Geeignetheit zur Kinder- und Jugendarbeit glaubhaft zu machen. Der in Satz 1 genannten besonderen Obhut bedarf es nicht beim Schießen durch Jugendliche mit Waffen nach Anlage 2 Abschnitt 2 Unterabschnitt 2 Nr. 1.1 und 1.2 und nicht beim Schießen mit sonstigen Schusswaffen durch Jugendliche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. (4) Die zuständige Behörde kann einem Kind zur Förderung des Leistungssports eine Ausnahme von dem Mindestalter des Absatzes 3 Satz 1 bewilligen. Diese soll bewilligt werden, wenn durch eine ärztliche Bescheinigung die geistige und körperliche Eignung und durch eine Bescheinigung des Vereins die schießsportliche Begabung glaubhaft gemacht sind. (5) Personen in der Ausbildung zum Jäger dürfen in der Ausbildung ohne Erlaubnis mit Jagdwaffen schießen, wenn sie das 14. Lebensjahr vollendet haben und der Sorgeberechtigte und der Ausbildungsleiter ihr Einverständnis in einer von beiden unterzeichneten Berechtigungsbescheinigung erklärt haben. Die Person hat in der Ausbildung die Berechtigungsbescheinigung mit sich zu führen. (6) An ortsveränderlichen Schießstätten, die dem Schießen zur Belustigung dienen, darf von einer verantwortlichen Aufsichtsperson Minderjährigen das Schießen mit Druckluft-, Federdruckwaffen und Waffen, bei denen zum Antrieb der Geschosse kalte Treibgase verwendet werden (Anlage 2 Abschnitt 2 Unterabschnitt 2 Nr. 1.1 und 1.2), gestattet werden. Bei Kindern hat der Betreiber sicherzustellen, dass die verantwortliche Aufsichtsperson in jedem Fall nur einen Schützen bedient. (7) Das kampfmäßige Schießen auf Schießstätten ist nicht zulässig. Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung sowie von sonstigen Gefahren oder erheblichen Nachteilen für die Benutzer einer Schießstätte, die Bewohner des Grundstücks, die Nachbarschaft oder die Allgemeinheit 1. die Benutzung von Schießstätten einschließlich der Aufsicht über das Schießen und der Anforderungen an das Aufsichtspersonal und dessen besondere Ausbildung für die Kinder- und Jugendarbeit zu regeln, 2. Vorschriften über den Umfang der Verpflichtungen zu erlassen, die bei Lehrgängen zur Ausbildung in der Verteidigung mit Schusswaffen und bei Schießübungen dieser Art einzuhalten sind; darin kann bestimmt werden, a) dass die Durchführung dieser Veranstaltungen einer Anzeige bedarf, b) dass und in welcher Weise der Veranstalter die Einstellung und das Ausscheiden der verantwortlichen Aufsichtsperson und der Ausbilder anzuzeigen hat, c) dass nur Personen an den Veranstaltungen teilnehmen dürfen, die aus Gründen persönlicher Gefährdung, aus dienstlichen oder beruflichen Gründen zum Besitz oder zum Führen von Schusswaffen einer Erlaubnis bedürfen, d) dass und in welcher Weise der Veranstalter Aufzeichnungen zu führen, aufzubewahren und der zuständigen Behörde vorzulegen hat, e) dass die zuständige Behörde die Veranstaltungen untersagen darf, wenn der Veranstalter, die verantwortliche Aufsichtsperson oder ein Ausbilder die erforderliche Zuverlässigkeit, die persönliche Eignung oder Sachkunde nicht oder nicht mehr besitzt, 3. Vorschriften über die sicherheitstechnische Prüfung von Schießstätten zu erlassen. Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV) § 10 Aufsichtspersonen; Obhut über das Schießen durch Kinder und Jugend (1) Der Inhaber der Erlaubnis für die Schießstätte (Erlaubnisinhaber) hat unter Berücksichtigung der Erfordernisse eines sicheren Schießbetriebs eine oder mehrere verantwortliche Aufsichtspersonen für das Schießen zu bestellen, soweit er nicht selbst die Aufsicht wahrnimmt oder eine schießsportliche oder jagdliche Vereinigung oder ein Veranstalter im Sinne des § 22 durch eigene verantwortliche Aufsichtspersonen die Aufsicht übernimmt. Der Erlaubnisinhaber kann selbst die Aufsicht wahrnehmen, wenn er die erforderliche Sachkunde nachgewiesen hat und, sofern es die Obhut über das Schießen durch Kinder und Jugendliche betrifft, die Eignung zur Kinder- und Jugendarbeit besitzt. Aufsichtspersonen müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Der Schießbetrieb darf nicht aufgenommen oder fortgesetzt werden, solange keine ausreichende Anzahl von verantwortlichen Aufsichtspersonen die Aufsicht wahrnimmt. Die zuständige Behörde kann gegenüber dem Erlaubnisinhaber die Zahl der nach Satz 1 erforderlichen Aufsichtspersonen festlegen. (2) Der Erlaubnisinhaber hat der zuständigen Behörde die Personalien der verantwortlichen Aufsichtspersonen zwei Wochen vor der Übernahme der Aufsicht schriftlich anzuzeigen; beauftragt eine schießsportliche oder jagdliche Vereinigung die verantwortliche Aufsichtsperson, so obliegt diese Anzeige der Aufsichtsperson selbst. Der Anzeige sind Nachweise beizufügen, aus denen hervorgeht, dass die Aufsichtsperson die erforderliche Sachkunde und, sofern es die Obhut über das Schießen durch Kinder und Jugendliche betrifft, auch die Eignung zur Kinder- und Jugendarbeit besitzt. Der Erlaubnisinhaber hat das Ausscheiden der angezeigten Aufsichtsperson und die Bestellung einer neuen Aufsichtsperson der zuständigen Behörde unverzüglich anzuzeigen. (3) Bei der Beauftragung der verantwortlichen Aufsichtsperson durch einen schießsportlichen Verein eines anerkannten Schießsportverbandes genügt an Stelle der Anzeige nach Absatz 2 Satz 1 eine Registrierung der Aufsichtsperson bei dem Verein. Dieser hat bei der Registrierung das Vorliegen der Voraussetzungen der erforderlichen Sachkunde und, sofern es die Obhut über das Schießen durch Kinder und Jugendliche betrifft, auch der Eignung zur Kinder- und Jugendarbeit zu überprüfen und zu vermerken. Der Aufsichtsperson ist durch den Verein hierüber ein Nachweisdokument auszustellen. Die Aufsichtsperson hat dieses Dokument während der Wahrnehmung der Aufsicht mitzuführen und zur Kontrolle Befugten auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen. Für eine Überprüfung nach Satz 4 hat der Verein auf Verlangen Einblick in die Registrierung der Aufsichtsperson zu gewähren. Die Sätze 1 bis 5 gelten entsprechend bei der von einer jagdlichen Vereinigung beauftragten verantwortlichen Aufsichtsperson mit der Maßgabe, dass während der Ausübung der Aufsicht ein gültiger Jagdschein nach § 15 Abs. 1 Satz 1 des Bundesjagdgesetzes mitzuführen ist. (4) Ergeben sich Anhaltspunkte für die begründete Annahme, dass die verantwortliche Aufsichtsperson die erforderliche Zuverlässigkeit, persönliche Eignung oder Sachkunde oder, sofern es die Obhut über das Schießen durch Kinder und Jugendliche betrifft, die Eignung zur Kinder- und Jugendarbeit nicht besitzt, so hat die zuständige Behörde dem Erlaubnisinhaber gegenüber die Ausübung der Aufsicht durch die Aufsichtsperson zu untersagen. (5) Die Obhut über das Schießen durch Kinder und Jugendliche ist durch eine hierfür qualifizierte und auf der Schießstätte anwesende Aufsichtsperson auszuüben, die 1. für die Schießausbildung der Kinder oder Jugendlichen leitend verantwortlich ist und 2. berechtigt ist, jederzeit der Aufsicht beim Schützen Weisungen zu erteilen oder die Aufsicht beim Schützen selbst zu übernehmen. (6) Die Qualifizierung zur Aufsichtsperson oder zur Eignung zur Kinder- und Jugendarbeit kann durch die Jagdverbände oder die anerkannten Schießsportverbände erfolgen; bei Schießsportverbänden sind die Qualifizierungsrichtlinien Bestandteil des Anerkennungsverfahrens nach § 15 des Waffengesetzes. (7) Die Absätze 1 bis 6 gelten nicht für ortsveränderliche Schießstätten im Sinne von § 27 Abs. 6 des Waffengesetzes. § 11 Aufsicht (1) Die verantwortlichen Aufsichtspersonen haben das Schießen in der Schießstätte ständig zu beaufsichtigen, insbesondere dafür zu sorgen, dass die in der Schießstätte Anwesenden durch ihr Verhalten keine vermeidbaren Gefahren verursachen, und zu beachten, dass die Bestimmungen des § 27 Abs. 3 oder 6 des Waffengesetzes eingehalten werden. Sie haben, wenn dies zur Verhütung oder Beseitigung von Gefahren erforderlich ist, das Schießen oder den Aufenthalt in der Schießstätte zu untersagen. (2) Die Benutzer der Schießstätten haben die Anordnungen der verantwortlichen Aufsichtspersonen nach Absatz 1 zu befolgen. (3) Eine zur Aufsichtsführung befähigte Person darf schießen, ohne selbst beaufsichtigt zu werden, wenn sichergestellt ist, dass sie sich allein auf dem Schießstand befindet.
Wir empfehlen sich von seinen Interessen und Wünschen leiten zu lassen. Nehmen sie an Schnupperschießen teil, probieren sie möglichst viel aus, stellen sie fest was ihnen Spaß macht und liegt. Gerne unterstützen wir sie und stellen ihnen individuelle Schnupperschießen zusammen. Dabei können verschiedene Waffen nach ihren Wünschen ausprobieren. Gerne können wir mit ihnen auch Disziplinen im Schwerpunkt des BDMP e.V. schießen, damit sie sich ausprobieren können. Wenn sie nun wissen was ihnen gefällt, steht die Wahl nach dem richtigen anerkannten Schießsportverband. Jeder Verband besitzt eine Sportordnung, in dieser Sportordnung sind alle Disziplinen beschrieben welche in dem Verband geschossen werden. Dabei ist auch festgelegt welche Waffen für die jeweilige Disziplin genutzt werden darf. Dies bedeutet das nicht zwingend in jedem Verband alle für das Sportschießen zugelassen Waffen auch geschossen werden. Als Beispiel im DSB gibt es keine Disziplinen für halbautomatische Gewehre, sollten sie also halbautomatische Gewehre schießen wollen müssen sie sich in einem anderen Verband umsehen. Die anerkannten Verbänden mit ihrer aktuellen Sportordnungen finden sie auf der Seite des Bundesverwaltungsamtes. Auch erheben Verbände Gebühren zur Kostendeckung, hier sollten sie prüfen ob diese für sie angemessen sind. Dabei sollten sie darauf achten ob ggf. mit dem Jahresbeitrag alle Kosten abgedeckt sind oder ob ggf. für Einzelmaßnahmen (Anträge) extra Gebühren anfallen. Des weiteren schauen sie sich die Verbandsstruktur auf Bundes- und Landesebene an. Dabei sollten sie schon einen Blick auf möglich Vereine in ihrer Region haben. Hat der Verband in ihrer Region überhaupt Vereine? Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem BDMP e.V. gemacht und können diesen uneingeschränkt empfehlen. Die Sportordnung lässt keine Wünsche offen und auf der Vereinsebene haben sie eine gute “Deckung in der Fläche” und damit genug Auswahl. Aufnahmegebühr 75,-€ Jahresbeitrag 75,-€ Die Kassenordnung finden sie Die Unterlagen für die Aufnahme in den BMDP e.V. finden sie Nachdem die Entscheidung für einen Verband steht geht es an die Vereinssuche. Allgemein können auf sie Aufnahmegebühren und Jahresbeiträge des Vereins auf sie zu kommen. Des weiteren sollten sie erfragen, - hat der Verein Leihwaffen ? Wenn ja, werden Nutzungsgebühren etc. verlangt. Wenn nein, mit welchen Waffen können sie schießen bis sie ihre erste eigene Waffe haben? - hat der Verein einen eigenen Schießstand? Wenn ja, müssen Arbeitsstunden geleistet werden, was passiert wenn diese nicht geleistet werden? Sind sogenannte Dienste (Standaufsicht) durch alle Mitglieder zu leisten? Um was für einen Schießstand handelt es sich und welche Waffen dürfen dort geschossen werden? Wenn nein, wo gehen die Mitglieder schießen und was kostet das Schießen dort? - Kann auf dem Schießstand Munition erworben werden? Wenn nein, wo bekommen Mitglieder ohne eigene Berechtigung ihre Munition zum Training her? Schauen sie sich ihren zukünftigen Verein genau an, auch sollten sie bedenken was nützt der tollste Verein wenn dieser im “falschen” Verband ist und sie ihre Wunschdisziplin und Wunschwaffe dort nie schießen werden können. Wir selbst sind Mitglied in der SLG Zur Mühlburg im BDMP e.V. Nun haben sie ihren Verein gefunden und sind damit Mitglied in einem anerkannten Schießsportverband geworden. Damit sie unabhänig und zielgerichtet trainieren können benötigen sie ihre eigene Waffe für Training und Wettkampf. Den Weg dahin wollen wir ihnen kurz darstellen. Am Anfang stehet das regelmäßige Training, diese bedeutet das sie 1mal im Monat oder 18mal über das Jahr verteilt an einem Training teilnehmen müssen. Des weiteren müssen sie an einem Sachkundelehrgang gem. Waffengesetz mit staatlich anerkannter Prüfung teilnehmen. Diese bieten wir an und würden uns freuen mit ihnen gemeinsam diesen wichtigen Schritt zu gehen. Nach einem Jahr des regelmäßigen Trainings im Verein können sie ihr Bedürfnis beantragen. Das Bedürfnis beantragen sie bei ihrem Vorsitzenden. Dieser reicht dieses mit seiner Stellungnahme an die Landesverbandebene weiter. Sind sie Mitglied in einer SLG des BDMP e.V. Landesverband Thüringen dann finden sie die dazu notwendigen Anträge Die Anträge sind in allen Verbänden formalisiert und die Antragswege vorgeschrieben. Beim Ausfüllen helfen ihnen andere Mitglieder und ihr Vereinsvorsitzender, Vorsitzende. Mit dem Bedürfnis bestätigt der Verband, dass sie die beantragte Waffe zum Training und zu erfolgreichen Teilnahme an Wettkämpfen benötigen. Daher können sie nur ein Bedürfnis erhalten für eine Waffe die in der Sportordnung in einer Disziplin genutzt wird. Im ersten Jahr sollten sie bereits nach einem geeigneten ggf. gebrauchten Waffenschrank suchen. Wichtig dabei ist, dass sie für die Waffen welche sie erwerben wollen auch die richtigen Aufbewahrungsbehältnisse kaufen. Eine Übersicht welche Waffen wie aufbewahrt werden müssen finden sie Nun haben sie ihr Bedürfnis und den Sachkundenachweis, ggf. haben sie bereits einen Waffen- und/ oder Munitionsschrank erworben. Mit den entsprechenden Nachweisen, - Bedürfnis, Original - Sachkundenachweis, Kopie - Nachweis der Waffen-und Munitionsaufbewahrung, Rechnung des Waffenschrankes oder Fotodokumentation die Behörden haben hierfür oft Formulare, - ggf. Kopie Mitgliederausweis, einige Behörden wollen noch eine Bestätigung der Mitgliedschaft oder eine Kopie des Schießbuches, gehen sie zu der für sie zuständigen Waffenbehörde und geben diese Nachweise mit ihrem Antrag auf Erteilung einer Waffenbesitzkarte für Sportschützen ab. Hier wird grundsätzlich nach der GELBEN und der GRÜNEN WBK (Waffenbesitzkarte) unterschieden. Die Behörde prüft nun ihre Unterlagen sowie ihre persönliche Eignung und ihre Zuverlässigkeit. Die Bearbeitungszeit kann unterschiedlich lang ausfallen derzeit dauert diese bis zu 12 Wochen. Nun können sie die Waffen gem. Voreintrag erwerben und damit trainieren und hoffentlich erfolgreich an Wettkämpfen teilnehmen. Wenn sie ihre eigene Waffe haben ist es selbstverständlich, dass sie damit trainieren und dies müssen sie auch weiterhin und zwar weiterhin regelmäßig. Damit ist gemeint, dass sie weiterhin mind. 1mal im Monat oder 18mal über das Jahr verteilt an Trainingsschießen teilnehmen müssen. Den Nachweis darüber führen sie weiterhin über ihr Schießbuch. Ja es ist richtig gem. Gesetz müssen sie kein Schießbuch führen aber es ist dieeinfachste Form ihr regelmäßiges Training nachzuweisen. Nach 3 Jahren erfolgt in der Regel eine erneute Prüfung ihrer Zuverlässigkeit und das fortbestehen ihres Bedürfnisses (Nachweis über das Schießbuch), für diese Prüfung fallen Gebühren an. Des Weiteren wird die Behörde die vorschriftsmäßige Aufbewahrung von Waffen und Muntion bei Ihnen zu Hause prüfen. Diese Überprüfung erfolgt meist mit einer Ankündigung, kann aber auch unangemeldet stattfinden.
© by schiessschulebecker 2020-09-24 - Impressum - Datenschutzerklärung -
SchiessSchuleBecker.de
Sie wollen Sportschütze, Sportschützin werden. Der erste Schritt ist dabei das Eintreten in einen Verein. Dabei stellt sich die Frage in welchen Verein soll man Eintreten? Diese Frage klingt banal aber die Entscheidung hat Einfluss auf ihr Wirken als Sportschütze, Sportschützin. Hier haben sie nicht nur die Qual der Wahl, sondern sie sollten auch das Eine oder Andere bedenken.
Den für sich passenden Verein finden.
Die erste eigene Waffe und der Weg dahin - das erste Jahr.
Die erste eigene Waffe und der Weg dahin - der Antrag.
Die WBK (Waffenbesitzkarte) ist ausgestellt.
Was müssen sie weiter beachten.
Zur SLG Zur SLG
Gerne unterstützen wir sie auf ihrem Weg.
hier hier hier hier hier hier hier hier nach oben nach oben
Den für mich passenden Verband finden.
Was will ich?
nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben nach oben